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Probetraining

abteilung

Gürtelprüfung Juni 2013


Trainer Dirk Werle neuer stellv. Abteilungsleiter

Am 2. März fand „rückwirkend“ die Jahresabschlussfeier unserer Kickboxabteilung „Black Scorpions“ statt. Zu der Feier kamen viele Vereinsmitglieder mit ihren Partnern und Familien.

Nach der Begrüßung durch Stefan Reiser wurde die Feier mit einem gemeinsamen Essen eröffnet. Um 19 Uhr startete das Unterhaltungsprogramm. Kindersprecherin Karin Fels verteilte an die Kleinen unserer Kinderabteilung Überraschungstüten. Auch eine Überraschung war das Geschenk gelber Trainingswesten der Familien Weißensel und De Zorzi an die Kindergruppe, wofür sich die Abteilung im Nachhinein nochmals bedanken möchte.

18. Mai 2013: Sonderkurs „Fallübungen“

 

Am Samstag den 18. Mai 2013 (13:00 Uhr – 15:00 Uhr) wird in der Jahnturnhalle ein Sonderkurs im Bereich Fallübungen angeboten. Wir bitten alle Kinder (vor allen Dingen die an der Gürtelprüfung teilnehmen möchten) an diesem Kurs teilzunehmen.

 

 

 

 

Kickboxprüfung Dez. 2012
Kickboxprüfung Dez. 2012

Winter-Gürtel-Prüfung

Die zweiten Gürtelprüfungen 2012 fanden für die Kickbox-Schüler der TG 04 Limburgerhof am vergangenen Mittwoch, 05.12.2012 (Erwachsenen) sowie am Freitag, 07.12.2012 für unsere Kinder statt. Abgenommen wurden die Gürtelprüfungen von Dirk Werle und Stefan Reiser.

Für die Erwachsenen (am Mittwoch) begann die erste Gruppe um 19.00 Uhr, welche sich für den ersten, den Gelben Gürtel, prüfen ließ. Dementsprechend groß war bei den 8 Schülern die Aufregung. Für den Gelben Gürtel müssen alle Grundtechniken (Jab, Punch, Auf- und Seitwärtshaken, Front-Roundhouse-, Back- und Axekick) aus dem Stand, aus der Bewegung und im Vorwärtsgehen beherrscht und demonstriert werden.


Hinzu kommen noch Grundübungen wie Liegestütze und Kniebeugen und die Theorie. Alle Prüflinge beherrschten die erforderlichen Techniken gut und bestanden somit die Prüfung. Die Prüflinge Maja Pham Hoai Phuong,Sarah Anwari, Saher Anwari, Nadine Gutierrez, Tim Nuber, Ari Alimetaj, Tanja Schröder und Amin Grieb dürfen nun den Gelbgurt tragen.


Danach war der angehenden Orangegurt Jonathan Bentz an der Reihe. Für den Orangegurt kamen neben den Grundtechniken noch Blöcke, Ausweich- und Falltechniken hinzu. Auch Jonathan konnten den Orangen Gürtel ohne Probleme bestehen. Der letzte Prüfling an diesem Tag war Steven Centner, welcher sich der an diesem Tag schwerster Gurtprüfung (der Grüngurt) erfolgreich stellte.

Am zweiten Prüfungstag (Freitag 07.12.2012) hieß es nun auch für unsere 19 Kinder (6 – 12 Jahre) unter großer Aufregung, dass volle Prüfungsprogramm in verschiedenen Gurtfarben erfolgreich zu bestehen. Die Prüflinge Eileen Tremmel, Maurice-Max Wittman, Pascal Edelmann, Adrian Reith, Abaas Askar, Trista Renn erreichten ohne große Probleme den gelben Gürtel, Ibrahim Ali Alakbar, Laura Wittemann,  Daniel Schwäger, Tremmel Maurice bestanden ebenfalls ohne große Probleme Ihre Prüfung und dürfen in Zukunft mit dem orangenen Gürtel antreten die schwerste Prüfung des zweiten Prüfungstages bestanden Mohamed Daher, Mathias De Zorzi, Lukas Weißensel, Michael Opp, Colin Jonczek und Sarah Schwäger. Ihre Gurtfarbe heißt in Zukunft „orange-grün“.
www.kickboxen-limburgerhof.de

Auch diese Jahr wollen wir wieder starten!

 

Auch dieses Jahr möchten wir wieder mit unserer Kinder- sowie Erwachsenabteilung an dem Newcomerturnier am 24.11.2012 in Öhringen teilnehmen.


Ich bitte alle Interessenten sich rechtzeitig für dieses Turnier bei der Abteilungsleitung zu melden. Wie immer haben wir auch an unserem schwarzen Brett in der Jahnturnhalle die Ausschreibung sowie die Teilnehmerliste zum eintragen aufgehängt.

 

 

 

>> zur Anmeldung







Ab sofort stehen von der Vorführung beim Kinderfest der TG 04 Limburgerhof sowie von umserem jährlichen Abteilungs-Grillfest Bilder online.

Viel Spaß !!!

 

zu den Bildern der Vorführung

 

zu den Bildern unseres Grillfestes







 

 

 

 

 

 

 

zu den Bildern der Prüfung

 

auch neue Trainings-Bildern sind online

Am Mittwoch, den 30.05.2012, war es auch bei den Erwachsenen soweit Ihr können vor der Prüfungskommission unter Beweis zu stellen.

Die Vorbereitungen für diese Prüfung liefen bereits seit einigen Wochen, so das die Prüflinge auf ein harte Prüfung eingestellt waren. Das umfangreiche Prüfungsprogramm forderte nicht nur viel technisches Wissen, sondern auch saubere Techniken und theoretisches, sowie praktisches Wissen in Selbstverteidigung und Falltechniken.  Nach ca. einer Stunde Anstrengung konnten alle Prüflinge ihre hart verdiente Urkunde sowie den Gurt in Empfang nehmen. Hier unsere herzlichsten Glückwünsche an alle Teilnehmer.

Für den gelben Gurt wurden Alexander Spoor und Stefan Geis geprüft und der orangene Gurt wurde Tim Licht überreicht.

Auch im Bereich der Erwachsenen sind die Trainer mit den Ergebnissen zufrieden und freuen sich auf die nächsten Gürtelprüfungen.







 

 

 

 

 

 

 

zu den Bildern

Am Freitag, den 25.05.2012, war es wieder soweit: Zum letzten Mal vor den Sommerferien stand unsere Kinderabteilung "Kickbox-Kidis" vor Ihrer Gürtelprüfung. Die Prüflinge überraschten die Prüfungskommission mit ihren überragenden Leistungen. Trotz großer Aufregung meisterten sie die Prüfung mit technischer Perfektion und mit aller Kraft, was den gesamten Verein mit Stolz erfüllt.

Den gelben Gurt in der Kindergruppe dürfen nun mit voller Stolz Daniel Schwäger, Laura Wittmann sowie Ibrahim Ali Alakbar tragen. Der orangene Gurt wurde an Mathias De Zorzi, Lukas Weißensel, Michael Opp, Simon Lützow, Lena Fels, David Leonhardt, Katrin Leonhardt und Sarah Schwäger überreicht.

Die Trainer sind mit den Ergebnissen zufrieden und freuen sich auf die nächsten Gürtelprüfungen.

 

 

 


» Die Trainingsstätten auf einer größeren Karte anzeigen

 

Wegbeschreibung

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Wegbeschreibung

 

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Verhaltensregeln 

Die Ausübung eines Kampfsportes besteht nicht nur aus dem Erlernen bestimmter Techniken, sondern geht weit über das rein Physische hinaus. Ein Kampfsport wie Kickboxen soll uns auch Dinge vermitteln, die im geistigen bzw. sozialen Bereich liegen.


Aber auch in unseren Angeboten, die keine direkte Verbindung zum Kampfsport haben, setzen wir Respekt und Höflichkeit im Umgang voraus. Gewisse Eigenschaften werden daher großgeschrieben:

 

  • Respekt vor unseren Trainingskollegen
  • höflicher Umgang miteinander
  • Toleranz, Bescheidenheit
  • Selbstdisziplin und die Bereitschaft, etwas Neues lernen zu wollen.
  • Insgesamt soll eine Atmosphäre geschaffen werden, in der Konzentration, Zielstrebigkeit und Leistungswille gefördert werden.

 

Ziel ist es, im Zuge eines geistigen und körperlichen Reifungsprozesses Selbstvertrauen und Gelassenheit zu entwickeln und uns dabei gegenseitig zu unterstützen. Trotz der relativ modernen Sportart Kickboxen sind daher viele traditionelle Werte nach wie vor fester Bestandteil des Trainings. Der Trainingsablauf gestaltet sich nach bestimmten Regeln, die jede/r einhalten muss, damit zum einen ein reibungsloses Training möglich ist, zum anderen für jede/n ein angenehmes, lernförderndes Umfeld geschaffen werden kann. Einige dieser Regeln sollen hier näher erklärt werden.

 

Vor Trainingsbeginn:

 

Bei Betreten der Trainingsfläche bitte verbeugen (auch wenn der Raum noch leer ist) - das symbolisiert einen gewissen Respekt gegenüber unseren Trainingskollegen/innen bzw. der Sportart, die wir erlernen wollen. Grundsätzlich soll es auch vor Beginn auf der Trainingsfläche einigermaßen ruhig sein, damit sich jeder auf das Training vorbereiten kann - aus Rücksicht auf die anderen daher Lärmen, Schreien, wildes Herumlaufen, Ballspielen etc. unterlassen. Man kann die Zeit bis zum Trainingsbeginn für Lockerungsübungen oder ein kleines Gespräch mit Trainingskollegen/innen nutzen.

 

Äußerlichkeiten:

 

Sauberkeit und Hygiene sind absolut notwendige Voraussetzungen. Dazu gehört neben der eigenen Körperhygiene auch eine intakte Kickbox/Boxhose sowie ein Trainings-T-shirt mit ¾ Armlänge. Schmuckstücke jeglicher Art haben im Trainingsbetrieb nichts verloren (Eigen.-/Fremdgefährdung) und die Finger- und Fussnägel sollen kurz geschnitten sein.

 

Zu-spät-Kommen:

 

Das Problem beim Zu-spät-Kommen besteht hauptsächlich darin, daß wichtige Trainingselemente (Aufwärmen, Dehnen) versäumt werden und somit die Verletzungsgefahr steigt. Außerdem zeugt es nicht von Respekt den anderen Teilnehmern sowie dem Trainer gegenüber. Ausnahmen gibt es allerdings im Leben in jedweder Form, so auch bei diesem Thema. Falls es wirklich einmal passieren sollte, bitte die Trainingsfläche wie gewohnt mit Verbeugung betreten, und sich beim Trainer "anmelden". Der Trainer gibt dann weitere Anweisungen für das selbständige Aufwärmen. Pro Minute „zu spät kommen“ hat der Bösewicht selbstständig 10 Liegestütz zu absolvieren, dies hat sich in der Vergangenheit bewährt um z.B. notorische Zuspätkommen zu sensibilisieren. Sollte die Verspätung mehr als 30 Minuten betragen, hat eine Teilnahme an der Trainingseinheit keinen Sinn mehr (Es ist dem Zuspätkommen allerdings freigestellt, die restlichen 45-60 Trainingsminuten mit der Ausführung der 300 Liegestütz zu verbringen).

 

Trainingsbeginn:

 

Die Aufstellung der Schüler erfolgt nach Graduierung, meistens in einer Reihe. Der jeweils Höchstgraduierte nimmt immer rechts vorne Aufstellung. Dass die Höher graduierten in den vorderen Reihen stehen, hat u. a. den Grund, dass sich Anfänger/innen und mäßig Fortgeschrittene vor allem in der Aufwärmphase etwas "abschauen" können. Nach erneutem Angrüssen durch eine Verbeugung erklärt der Trainer in der Regel die Inhalte der Einheit oder bespricht andere wichtige Fragen. Jetzt ist auch der Zeitpunkt, dem Trainer eventuelle Einschränkungen mitzuteilen (Prellungen, Verstauchungen, überstandene Erkältungen o.ä.). Allerdings wollen wir selbstverantwortliche und selbstbestimmte Sportler ausbilden, dazu gehört auch, nicht mit falschem Ehrgeiz z.B. nach einem grippalen Infekt oder einer traumatischen Verletzung zu früh ins Training einzusteigen.

 

Verhalten bei Partnerübungen:

 

Die oberste Regel bei Partnerübungen lautet, den/die Trainingskollegen/innen als Partner/innen und nicht als Gegner/innen wahrnehmen und auch entsprechend danach handeln. Ein gefühlvoller Umgang miteinander impliziert Höflichkeit und Respekt voreinander. Wir müssen uns immer bewusst sein, dass wir einen Kampfsport trainieren. Techniken, die wir anwenden, können gefährlich sein und den Partner verletzen. Daher ist es wichtig, sich bei Partnerübungen an gewisse Regeln zu halten.

 

  • Bei Erklärungen durch den Trainer bitte aufmerksam zusehen und bei Unklarheiten sofort Fragen stellen.
  • Vor Beginn der Übung: Konzentration
  • Bei Kommando Übung sofort beenden und auf weitere Kommandos warten.

 

Bitte beachten: Kommandos werden nicht aus dem Grund gegeben, dass im Dojo militärischer Drill herrscht, sondern weil das Trainieren eines Kampfsports einen geregelten Übungsablauf erfordert. Sowohl bei Partnerübungen als auch bei Einzelübungen wird ein gewisser Ernst an der Sache bzw. Konzentration vorausgesetzt.

 

Spezielle Regeln zum Training:

 

  • Der Trainer hat während der Trainingseinheit immer Recht!!!
  • Probleme jedweder Art die durch Punkt 1 entstehen, werden in einem persönlichen Gespräch zu einem anderen Zeitpunkt (nach der Einheit – am nächsten Tag – vor der nächsten Einheit) besprochen und wenn möglich auch umgehend geklärt.
  • (Frühzeitiges) Verlassen der Trainingsfläche: Beim Verlassen der Trainingsfläche während des Trainings bitte beim Trainer "abmelden". Der/die Trainer/in muss immer Übersicht darüber haben, wie viele Personen aktuell am Training beteiligt sind bzw. wer sich gerade draußen aufhält. Wenn möglich bitte vermeiden, den Trainingsbereich während des Trainings zu verlassen.

 

Trainingsende:

 

Die Aufstellung zu Trainingsende entspricht der Aufstellung zu Trainingsbeginn. Der Trainer gibt dazu dass Kommando, woraufhin der Trainer, wenn nötig, ein Feedback an die Gruppe gibt. Nach einer gegenseitigen Verbeugung ist das Training beendet. Alle Teilnehmer haben dafür Sorge zu tragen, dass sie nichts von ihrer durchaus wertvollen Trainingsausrüstung liegen lassen. Nicht vergessen: auch beim Verlassen der Trainingsfläche bitte verbeugen!

 

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