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Probetraining

Regeln

 

 

Verbote beim Kickboxen:

 

  • Mit beiden Armen gleichzeitig schlagen.
  • Vorlaufen mit gestrecktem Arm.
  • Den Gegner stoßen oder wegschieben.
  • Dem Gegner ohne Technik den Rücken zudrehen.
  • Weglaufen.
  • Sich Fallen lassen.
  • Ausspucken des Zahnschutzes.
  • Abducken unter die Gürtellinie.
  • Mit den Händen den Boden berühren.
  • Klammern (sog. Clinchen).
  • Halten des Gegners.
  • Techniken ohne Blickkontakt.
  • Ringen und Judo-Würfe.
  • Beißen, Spucken oder Kratzen.
  • Einen Gegner anzugreifen, der zwischen die Ringseile geraten ist oder ihn zwischen den Seilen einklemmen.
  • Einen Gegner anzugreifen, der zu Boden fällt oder auf dem Boden liegt.
  • Festhalten am Ringseil und zu kicken oder zu schlagen.
  • Sich in die Ringseile fallen zu lassen und Schwung holen um zu kicken oder zu schlagen.
  • Verlassen des Ringes oder der Wettkampffläche während des Wettkampfes.
  • Aktionen nach dem Kommando "Stop".
  • Ausführung von Techniken mit vollem Kontakt beim Semi- oder Leichtkontakt.
  • Dass übermäßige Aufbringen von Fetten oder Flüssigkeiten auf Gesicht, Körper oder Schutzausrüstung.
  • Beleidigungen des Schiedsrichters.
  • Unsportliches Verhalten vor, während und nach des Wettkampfes.
  • Vor dem Gegner weglaufen.
  • Abbrechen des Wettkampfes ohne offizielle Unterbrechung durch den Hauptkampfrichter.
  • Heben der Hand, um einen Treffer anzuzeigen.
  • Regelverletzungen können zu Verwarnungen, Minuspunkten oder auch zur Disqualifikation führen.
  • Techniken auf verbotene Angriffsziele, hierzu zählen:
    • Angriffe gegen den Hinterkopf und das Genick.
    • Angriffe gegen den Hals und Kehlkopf.
    • Angriffe gegen die Schädeldecke.
    • Angriffe gegen den Unterleib (Tiefschlag),
    • Angriffe gegen den Rücken (insbesondere Schläge auf die Nieren).
    • Angriffe gegen die Beine und Gelenke.
    • Angriffe gegen die Arme.

 

Erlaubte Angriffsziele beim Kickboxen sind dagegen:

 

  • Kopf vorn und seitlich (von der Stirn vor den Ohren herunter entlang des Kiefers bis zum Kinn).
  • Oberkörper von vorn und seitlich (vom Halsansatz zu den Achselhöhlen, abwärts über die Mitte der Körperseiten bis zur Gürtelhöhe).
  • Füße (innen, außen und hinten) im Bereich des Fußschutzes zum Fegen.

 

Die Wettkampfkommandos der Ringrichter beim Kickboxen lauten:

 

  • „Shake hands“ = Die Sportler sollen sich zur Begrüßung die Hände reichen
  • „Fight“ = Der Wettkampf startet oder wird nach einer Unterbrechung fortgesetzt.
  • „Stop“ = Der Wettkampf ist sofort zu unterbrechen.
  • „Break“ = Die Sportler müssen einen Schritt zurücktreten und dürfen danach den Wettkampf fortsetzen.
  • „Timestop“ = Die Wettkampfzeit wird beim Leicht- und Vollkontakt unterbrochen.
  • „ 1 bzw. 2 Point red bzw. blue“ = Ein bzw. 2 Wertungspunkte für die rote bzw. blaue Ecke
  • „1 point red - 2 Point blue“ = Ein Wertungspunkt für die rote und zwei Wertungspunkte für die blaue Ecke bei gleichzeitigen Treffern mit unterschiedlicher Wertung.
  • „no score“ = Keine Wertung - bei keinen bzw. gleichzeitigen Treffern mit gleicher Wertung
  • „one, two, three, four, five, six, seven, eight, nine, ten“ = Anzählen bzw. Auszählen
  • „First warning“ = Ein Fehlverhalten wird gerügt und akustisch und optisch erklärt.
  • „Second warning“ = Ein weiteres Fehlverhalten wird gerügt.
  • ‘Third warning – one point minus“ = Mit der dritten Verwarnung wird ein Punkt abgezogen.
  • „Second point minus“ = Bei einem weiteren Verstoß wird ein weiterer Punkt abgezogen.
  • „Third point minus - disqualification“ = Beim dritten Minus-Punkt tritt die Disqualifikation ein.
  • „RSC – referee stops contest“ = Der Kampf wird abgebrochen, z. B. durch Überlegenheit, Eigenverletzung, etc..

 

 

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